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Die folgende Telefonsex Geschichte ist (c) exklusiv geschrieben für www.telefonsexwelt.com

Copyright : Autorin: Sophia Maxi Alessandra - All Rights Reserved

Wochenende ohne Date oder der erste Telefonsex vom Susan
Teil 3

Noch schneller ließ sie ihre flinken Finger in der heißen Grotte hin und her fahren, schob ungeduldig noch einen dritten Finger mit hinein. Doch sie brauchte einfach mehr, am besten den prallen dicken Schwanz von Herrn Schröder. Doch ein geiler Schwanz war jetzt real nicht in Sicht, also musste sie ihrer heißen Pflaume selber helfen, aber wie? Gedankenverloren holte sie die warme Feuchtigkeit mit den Fingern aus ihrer geilen Votze, verteilte sie zwischen den prallen Schamlippen und umkreiste mit festen Druck ihren angeschwollenen Kitzler. Wahnsinnige Hitze stieg in ihr auf, sie merkte, wie alles in ihr am Pochen war, wie alles Blut zwischen ihre weit gespreizten Beine drängte. Stöhnend ließ sie den Kopf zurückfallen auf die Stuhllehne, ließ ihre Finger immer fester reiben, drücken und ihre Votze ficken. Aber es fehlte etwas, um diese geile Hitze in ihr zu löschen. Es fehlte ein harter, dicker Schwanz, der sich in ihrer heißen Votze austobte, der ihren Unterleib erschütterte mit jedem harten Stoß. Da fiel ihr geiler, vor Lust verschleierter Blick auf die Kerze, die neben ihr in dem großen Kerzenständer stand. Ohne zu überlegen riß sie die Kerze an sich, befeuchtete sie mit ihrer Zunge, ließ sie gierig in ihrem Mund gleiten und träumte, dass es der ersehnte heiße Pimmel war. Sie ließ die dicke Kerze genüsslich aus ihrem Mund gleiten und zog eine feuchte Spur zwischen ihren prallen Titten hindurch nach unten, zu ihrem heißen Dreieck. Mit Absicht verweilte sie auf dem gewölbtem Schambein, ließ die feuchte Kerze über den prallen Kitzler fahren. Ein erstickter Laut löste sich von ihren Lippen. Ihre geilen Augen beobachteten das Kerzenspiel gierig im Spiegel, peilten das nasse heiße Ziel an, wohin die Kerze wandern würde. Sie sah dort die glitzernde Nässe, spielerisch nahm sie ihre vom eigenen Saft getränkten Finger und leckte mit der Zunge den Saft ab. Irre Hitzewellen durchfluteten ihren Körper, rüttelten an ihren empfindlichen Nervenbahnen, lösten Gänsehaut auf ihren gebräunten Schenkeln aus, ihr Körper schrie, stoß die dicke Kerze rein, fick dich endlich durch.. Doch noch wollte sie ihrer Geilheit nicht nachgeben, wollte dieses heiße Spiel noch länger genießen, wollte Ihren Körper noch länger in dem geilen Zustand erleben. Sie ließ die Kerze tiefer wandern, drückte sie mal kurz auf ihr nasses Loch, aber nicht so fest, dass sie rein rutschen konnte, nur soviel, dass das dicke Kerzenende von der Pflaumennässe getränkt wurde. Mit diesem geilen Saft benetzt, wanderte die Kerze in ihrer Hand, wieder zu dem prallen, tiefroten Kitzler, umkreiste ihn, ließ ihn noch mehr anschwellen. Lustschauer schüttelten sie, aber es war noch nicht soweit, sie wollte die Kerze noch nicht in ihre Votze stoßen. Sie bewegte die nasse Kerze zwischen ihren Schamlippen rauf und runter, immer bis zum klitschnassen Grotteneingang und wieder zurück, bis zu dem pulsierenden Kitzler. Ihre Beine fingen leicht an zu zittern. Sie waren angespannt durch das lange, gespreizte Sitzen. Ihr geiler Blick nahm den versauten Anblick im Spiegel gierig auf, immer schneller ließ sie die dicke Kerze über ihre Votze wandern, zuckte lustvoll zusammen wenn sie über den prallen Kitzler fuhr. Wonneschauer liefen in immer kürzen Abständen über ihren Körper, ihr Unterleib raste innerlich vor Lust und Wonne. Sie wusste, bald musste sie die Kerze rein stoßen, sich selbst durchficken, lange würde sie dieses Heiße auf und ab der Gefühle nicht mehr standhalten können. Das Telefon hatte sie auf laut gestellt und neben sich gelegt. Gierig knetete sie ihre Brüste mit der anderen Hand noch mal durch, presste sie fest zusammen, kleine Laute der Lust brachen sich ihre Bahn und dann ließ mit einem Ruck die nasse dicke Kerze in ihre Votze fahren. Ein Schrei entrang sich ihrer Brust, die Brüste wogten vor Erregung auf und nieder. Mit lüsternem Blick nahm sie den Anblick aus dem Spiegel in sich auf, schmiss ihren Kopf zurück. Sie ließ gierig die Kerze bis fast zum Ende in ihrem heißen Loch verschwinden, wieder und wieder, bis ein wilder Orgasmus sie überrollte, den sie laut und voller Lust hinausschrie. Sie hörte wie ihr eigener Schrei sich an den Flurwänden verfing und zurück hallte. Sie riß die Augen weit auf und beobachtete, wie ihr Körper vor Lust und Wonne geschüttelte wurde. Sie sah wie ihr eigener heißer Saft aus ihrer nassen Grotte auf den Stuhl lief. Noch einmal ließ sie die Kerze hinein stoßen, in das tobende Gefühl des Orgasmus, der sie immer noch durchschüttelte. Ihre Schenkel zitterten und sie konnte sich nicht mehr auf dem Stuhl aufrecht halten. Mit der Kerze in der Hand ließ sie sich auf den Boden gleiten, genoss das abebben der heißen Wellen, die der Orgasmus durch ihren Körper schickte. Als sie zur Ruhe gekommen war, hörte sie eine Stimme, die sie einfach vergessen hatte...am Telefon war immer noch Herr Schröder, der Versicherungsmakler, der den Telefonsex so geil findet. Sie hörte ein immer lustvolleres Stöhnen und zugleich einen leisen Aufschrei. Sie konnte sich gut vorstellen, wie der Schwanz nun abspritzte und in ihrer Phantasie verteilte sie das geile Sperma auf ihren Bauch und ihren geilen Titten. Nach einigen Minuten sagte Herr Schröder...Danke das ich zuhören durfte...Susan. Susan hatte noch nie Telefonsex, aber sie fand es einfach geil, dass ihr ein Mann zuhörte. Ich wollte eigentlich einen Termin mit ihnen machen...sagte Herr Schröder... 3 Tage später... erschien der Makler pünklich zu Termin.

HIER Teil 1 lesen





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